Freitag, 1. Februar 2013

Adelaide

Sonka behauptet zwar ständig, dass sie schon viel schneller humpeln könne als vor wenigen Tagen, aber der Rest der Familie bemerkt es erst an unserem letzten Tag in Adelaide.

Das ist sicherlich der wesentliche Grund, dass wir in Adelaide nicht wirklich viel unternehmen. Zudem erneuern wir hier auch unsere inzwischen nicht mehr komplett neuwertige Garderobe und schicken einige inzwischen überflüssige Dinge per Paket nach Hause. Ein weiterer Grund für unsere begrenzte Aktivität ist aber sicherlich auch, dass Adelaide ähnlich viele touristische Sehenswürdigkeiten von Weltrang hat wie Hannover.


Als wichtigste Sehenswürdigkeit wird uns immer wieder der Central Market genannt, glücklicherweise ist der von unserem Hotel sogar für Sonka in fußläufiger Entfernung. Der Markt ist auch wirklich nett und man kann dort auch gut frühstücken, aber wenn das die Hauptsehenswürdigkeit ist, haben wir wirklich nicht allzu viel verpasst.


Aber ich will die Gefühle der vielen Einheimischen nicht verletzen: Genau wie unsere Heimatstadt ist Adelaide trotzdem nett und lebenswert und voller sympathischer Menschen. Zum Beispiel die früheren Gastschwestern von Mathis Geigenlehrerin, die uns zu einem netten Abend bei australischem Barbeque und Tischtennis einladen.

Ein weiterer Grund für unsere begrenzte Unternehmungslust ist unser Hotel. Das Apartment ist klasse, hat 2 Schlafzimmer und einen verglasten Balkon mit weitem Blick aus dem 18. Stock. Das hauseigene Schwimmbad hemmt unsere Unternehmungslust zusätzlich – macht nicht’s. 





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